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Am Freitag, 18. März traff sich der Vorstand schon am Nachmittag in der Bauarena in Volketswil um die Aussteller einzuweisen, den Caterer zu unterstützen und die Versammlungslokalität einzurichten. Schon vor dem offiziellen Beginn um 17 Uhr standen die ersten Verbandsmitglieder in der Mall und staunten über die ungewohnte GV-Umgebung. Denn dieses Jahr wollten wir die Versammlung ohne fremde Hilfe nach einem neuen Konzept durchführen.
Während der Planung wurden die Pendenzen auf die Vorstandsmitglieder aufgeteilt, die vielen neuen offenen Punkte im Gremium ausdiskutiert und nach der besten Lösung gesucht. Diese ressortübergreifende Zusammenarbeit für ein gemeinsames Ziel verlangte eine gute Koordination, viel Verständnis und Geduld für alle Anliegen. So war es auch klar, dass alle gespannt auf das Ergebnis warteten. Unser Ziel war es ein attraktives Rahmenprogramm für unsere Mitglieder und die Aussteller zu organisieren, mehr flexibilität für unsere Mitglieder zu ermöglichen und einen effizienten Anlass durchführen zu können. Mit unserer Ausstellung in mitten der grossen Bauarena boten wir eine ergänzende Plattform welche auch die übrigen Besucher profitieren konnten. Dank der grosszügigen Auffangzeit bis um 19:45 Uhr konnten auch jene Mitglieder welche am Freitag noch arbeiten mussten zu uns gelangen. Und zu guter letzt konnten wir dank einem schlanken Programm einen übersichtlichen Anlass ermöglichen.
Schon während der Ausstellung konnten sich alle frei bewegen und sich dem Rundgang mit Blick hinter die Kulissen der Bauarena anschliessen. Andere wiederum streiften durch die offizielle Ausstellung und entdeckten neue Einrichtungsideen und Gestaltungsmöglichkeiten. Als ich mal kurz austreten musste lief ich bei einem Wohnzimmereinrichter vorbei. Da sah ich ein Mitglied welches in einem luxuriösem Massagesessel lag und sich von den vibrierdenden Polstern massieren lies. Er wird die GV schon nur wegen dem unbezahlbaren Sessel nicht vergessen ;-) .
Die Versammlung ging speditiv über die Bühne und unser Kellner Oski sorgte für ein straffes Zeitmanagement. Danach genossen wir alle bei Kaffee und Kuchen eine gesellige Zeit und erlebten die Auflösung rund um Oski. Um Mitternacht schlossen wir den Event ‚GV 2011‘. Während der ganzen Zeit sammelten wir unsere Entdeckungen und die zugetragenen Hinweise um die Planung für die nächste GV zu verbessern.
Am nächsten Morgen fühlte sich der freie Tag ganz ungewohnt an. Ich konnte zum ersten Mal nach einer FzH-GV ein ganzes Wochende geniessen. Eine Erholung gab es nur durch das Ausschlafen. Denn die nächsten Pflichten standen schon zur Erledigung an: Die Steuererklärung und die Wahlen!
Ein herzliches Dankeschön möchte ich allen Helfer für ihr tatkräfiges Mitwirken aussprechen. Besonders den beiden Hauswarte Roger Faillard und Walter Forster als Teil um das Team von Zenterleiter Herr Schaerer.
Ich freue mich auf das neue Verbandsjahr mit dem neuen Vorstand, den neuen Projekten und Aufgaben zugunsten unserer Verbandsmitglieder.
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